Parodontologie in Berlin: Fester Halt für Ihre Zähne

Bei einer Parodontitis (in der Werbung und im Volksmund auch als Parodontose bekannt) handelt es sich um eine Erkrankung des Zahnbetts. Der gesamte Zahnhalteapparat wird dabei in Mitleidenschaft gezogen, nämlich sowohl Zahnfleisch als auch Kieferknochen.

 

Parodontitis kann auftreten, wenn sich Zahnbeläge (Plaque) über eine längere Zeit auf der Oberfläche des Zahnes, dem Zahnfleischrand und in den Zahnzwischenräumen festsetzen. Aus Speiseresten, die sich in den Zahnfleischtaschen sammeln, entsteht im Zusammenspiel mit Bakterien Plaque. Daraus wiederum entwickelt sich Zahnstein, eine mineralisierte und harte Form der Plaque. Als Folge kann sich das Zahnfleisch entzünden und anschwellen. Dabei wechselt die Farbe von einem gesunden Blassrosa nach Dunkelrot. Befällt die Entzündung den Kieferknochen, spricht man von einer Parodontitis. Die Ursachen liegen meist in falsch verstandener oder mangelhafter Mundhygiene sowie Nikotin begründet. Durch die Parodontologie bei T7 in Berlin können wir diesen schleichenden Entzündungsprozess rechtzeitig erkennen, behandeln und stoppen.

 

Warnsignale einer Parodontitis

Viele Menschen sind sich zunächst nicht bewusst, dass die Ursache ihrer Beschwerden eine Parodontitis sein kann. Es fängt harmlos an mit gerötetem oder geschwollenem Zahnfleisch; später kommt gelegentliches Zahnfleischbluten hinzu, was aber oft nicht als schmerzhaft empfunden wird. Spätestens wenn sich das Zahnfleisch aber entzündet und sichtbar zurückbildet, ist es höchste Zeit für eine Behandlung. In diesem Stadium können sich bereits Zähne gelockert haben.

Im Rahmen der Parodontologie bei T7 in Berlin beginnen wir nach einer gründlichen Untersuchung mit der Therapie. Zunächst muss die Mundhöhle gesäubert und Plaque entfernt werden. Anschließend reinigen und glätten wir die Zahnwurzeloberflächen, damit die Anlage von Belägen erschwert wird und das Zahnfleisch sich regenerieren kann. Dabei beseitigen wir Plaque auch unter den Zahnfleischrändern. Die Keimdesinfektion erfolgt bei uns zusätzlich mit einem Laser, um die Bakterien möglichst umfassend abzutöten. Entzündetes Gewebe entfernen wir aus den Zahnfleischtaschen und säubern diese anschließend. In besonders schweren Fällen arbeiten wir auch parodontalchirurgisch (offene Kürettage), um möglichst gut an die zu reinigenden Wurzeloberflächen zu gelangen. Bei speziellen Anwendungen kann ein mit einer antiseptischen Lösung getränkter Chip (Perio-Chip) in die Zahnfleischtaschen eingebracht werden.

 

Auswirkungen einer Parodontitis

Eine Parodontitis kommt schleichend und kann über Monate und Jahre unbemerkt bleiben. Besonders gefährlich wird sie, wenn sich die bakteriellen Erreger über den Blutkreislauf im Körper ausbreiten und damit das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes signifikant erhöhen. Geht ein Patient nicht rechtzeitig zum Zahnarzt, können auch Zähne oft nicht mehr gerettet werden.

 

Parodontitis vorbeugen

Durch einfache Maßnahmen lässt sich einer Parodontitis vorbeugen: Die regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt sowie professionelle Zahnreinigungen (mindestens halbjährlich) sind Prophylaxe-Maßnahmen, die eine Parodontitis effektiv verhindern können. Dazu hilft eine richtig durchgeführte Mundhygiene, sodass Probleme mit Zahnfleisch und Zahnhalteapparat gar nicht erst auftreten.

Die Parodontologie in Berlin bei T7 ist Ihr Partner für Vorbeugung und Behandlung. Unsere Patienten erhalten per SMS oder E-Mail regelmäßig Erinnerungen an die nächste Kontrolle oder Zahnreinigung. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Beratungsbedarf für die Parodontitisbehandlung haben!